Der kleine Marienkäfer
Der kleine Marienkäfer
An einem wunderschönen Sonntag war ein kleiner Marienkäfer unterwegs. er krabbelte hin und her . Konnte gar nicht so recht etwas mit sich anfangen. Er war etwas schwermütig und traurig zugleich., denn eines seiner Krabel Beinchen hatte er sich verletzt , Nun sass er da unter einem Baum . Ich nenne ihn den Traurigkeit Baum . Der Marienkäfer jammerte leise so vor sich her . Nicht einmal die Sonnenstrahlen oder der laue Wind konnten ihn ein Lächeln ins gesicht zaubern .
Miesepetrig sass er nun da ohne Hoffnung und war soo traurig .
Doch in den hohen Wipfel des Baumes befand sich auch der Walddoktor eine weiße Eule die sagte zu ihm : “Du wirst schon wieder gesund , vertraue dir ,hab positive Gedanken, sei gut zu dir und hab dich lieb, nimm an was grad ist . Mache fleißig deine Übungen dann bist du bald wieder vollkommen. Kannst fliegen und krabbeln .“
Mh meinte der Marienkäfer : “Das dauert viel zu lange ich kann nicht immer nur irgendwo rumliegen. Er versprach trotzdem sein Bestes zu geben.“
Das war jetzt eine außergewöhnliche Situation im Leben des Marienkäfers. Hilfe einzufordern oder anzunehmen das sollte er erst lernen . Alle Bewohner des Waldes halten zusammen und unterstützen sich , passen gegenseitig auf sich auf.
Geduldig war der Marienkäfer nie gewesen , es sollte immer alles gleich und sofort geschehen , er war stets fleißig , emsig wie ein Bienchen , das ihn alle lieb haben mussten.
Er war stets hilfsbereit immer für die anderen da .
Doch mit dieser Verletzung fühlte er sich auf einmal sehr einsam .
Alle anderen Waldbewohner unterstützten ihn ,die Grille versorgt ihn mit Nahrung . Der Schmetterling flog um ihn herum , wie ein kl. Ventilator , denn es war ja sehr heiß in diesen Sommertagen . die Ameisen versorgten sein Bein mit frischen kühlen Moos .
Doch der Marienkäfer vermisste seine Freundin die Libelle. Sie war als Lehrerin in der Waldschule beschäftigt . Sie unterrichtet dort die Kinder der Waldbewohner . Der Marienkäfer und die Libelle hatten eine ganz besondere enge Bindung . Sie fühlen und spüren sich . das jeder vom anderen bemerkt wie es ihm geht .
Viele schöne Momente verbrachten die beiden manchmal saßen sie auf dem Waldboden und waren ganz still und sprachen trotzdem . die beiden verstanden sich wortlos .
Der Marienkäfer sitzt nun so da auf der Baumwurzel am Boden . Dort war es etwas kühl und auch sehr bequem . Ihm war immer noch fad und er war immer noch miesepetrig .
Dieses hatte wohl die Libelle vernommen aus der Ferne und sie machte sich nach dem Unterricht auf den weg , nach ihrem Freund zu schauen . Es muss doch möglich sein diesen kl. sturschädel auf andere Gedanken zu bringen .
Gut gelandet bei ihrem Freund lehnte sich sich an ihm und fragte:” was denn los sei . und der Marienkäfer sprach ach ich bin so traurig und allein und ich bin doch krank schnief.
Die Libelle meint , schau nach vorne du hast schon sooo viel geschafft . Weisst du was hier am Waldboden sitzen und traurig sein und launisch da schau ich nicht mehr zu . Es gibt einen Baum der Fröhlichkeit . Ich nehme dich jetzt ganz behutsam auf meine Rücken und dann fliege wie dort hin .
“Na guut“ , meinte der Marienkäfer
gesagt getan
Angekommen am Fröhlichkeits baum , spielte die Waldkapelle Musik , der Wald Chor trällerte einen Gute Laune Song ohlala sogar das Wald Ballett legte eine kesse Sohle hin
Der Marienkäfer war ganz verzückt , hatte ein breites Lächeln im Gesicht und wippte mit dem Gesunden Beinchen den Takt mit .
Die Sehnsucht nach Liebe ,Trost und Gemeinschaft hat jeder in uns und wenn wir gemeinsam an uns glauben und die Schwachen immer unterstützen ihnen trost spenden und Hoffnung vermitteln , dann braucht unsere Seele auch Kein Pflaster . Nehmen wir uns öfters in den Arm schenken wir uns täglich ein lächeln dann wird so mancher trauriger Tag ein fröhlicher Tag




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