Steh zu dir und lass dich nicht verbiegen

Im Leben jeden einzelnen von uns geschehen zurzeit Dinge  die meiner Meinung nach unaufhaltsam sind. Wir Menschen sind momentan angehalten hinzu schauen, Wer bin ich, was möchte /kann  ich in meinem Leben ändern um weiter voran zu kommen, Wo möchte ich hin, Was kann ich tun und Wie kann ich es tun.

Manchmal macht sich ein Gefühl des Zweifels, der Angst und des nicht Genug seins bemerkbar.

Was mach ich damit, wie gehe ich damit um….

Es gibt nun Möglichkeiten diese auszublenden oder ich begebe mich auf den Weg genauer hinzu schauen zu reflektieren. Wo kommen die Gefühle her. Wenn gleich das nicht ganz angenehm ist, habe ich den Mut mich darauf einzulassen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass man sich gefangen fühlen soll. Auch wenn es schmerzhaft erscheint, hat die Begegnung mit unseren Gefühlen, sehr viel Wertvolles. Wenn wir wollen werden wir erkennen, dass es manchmal gut so ist wie es ist .Nur darf man nicht in ein Jammertal  hinein fallen, denn das kann bis ins Endlose geschehen.

Wie geh ich damit um ich lasse geschehen auch wenn es unangenehm ist und vielleicht sogar Emotionen wie Wut Traurigkeit weinen hervorkommen. so fühle ich den Schmerz nehme an was ist und lasse ihn los.

In meinem Leben ist es das eine oder andere Mal ehr schon wie eine Achterbahnfahrt gewesen und manchmal kommt dieses auch gerade in diesen herausfordernden Zeiten, schon mal vor, das ich mich fühle wie nach mehrfachen Loopings. Dabei sei aber nicht außer Acht zu lassen, das wir, jeder einzelne von uns, die Macht hat sich zu Erden, sich runter zu holen wieder in seiner Mitte Platz zu nehmen.

Ich für meinen Teil, bin sehr oft mit mir in der Stille. Am Morgen wenn ich aufstehe hab ich ein kleines Ritual in dem ich Gott danke, meine Atemübungen und Dehnübungen mache.

Ich verbringe meine Zeit so oft es geht in der Natur auch bei schlechtem Wetter (man hat nur die falsche Kleidung dafür an, lach)

Ich bin in einer klein aber feinen  Gruppe Meditatives Malen , da freu ich mich immer sehr darauf , dort kann man abschalten und ist nach guten 1,5 Stunden tiefenentspannt .gleichzeitig bring ich mich durch das kreativ sein , malen töpfern oder kochen wieder in meine Mitte . Natürlich gibt es Tage da fällt es mir besonders schwer, aber auch diese Tage darf es geben. Zurzeit nehme ich an einem Kurs  „leichter Leben ohne  Zucker „teil. Diesen Kurs kann ich echt jedem empfehlen. Mit sich selbst zu beschäftigen ist manchmal nicht so einfach, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt

Das Leben ist momentan Tag eine Herausforderung, aber wie heißt es so schön man wächst an seinen Aufgaben und aufgeben ist nicht

Es wird immer mal wieder Tage geben da drehen wir uns im Kreis, doch auch dem können wir ein wenig entgegen wirken. Umgib dich mit Menschen die dir gut tun, nicht immer leicht aber machbar. Ich für meinen Teil versuche jeweiligen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Was steht dafür  und was dagegen.  Manchmal sind es gutgemeinte Ratschläge die dann in uferlose Diskusionen  ausarten. Zurzeit ist es wichtig für sich selbst abzuwägen, worauf lasse ich mich ein oder kann ich es geschickt mit Worten umschiffen .Hier sei auch gesagt, die Menschen, die dir versuchen einen Willen aufzuzwängen in guter Manier darauf hin zu weisen.

 Ich bin ich und ich lass mir von niemanden etwas einreden, denn ich bin ein selbstdenkender Mensch, hinterfrage und recherchiere selbst   und mach mir mein eigenes Bild. Dabei kann man mal ganz schnell auf Kollisionskurs  geraten, man bedenke es kostet enorm viel Energie für beide Seiten. Deshalb ist weniger ist mehr und wenn man diesen Menschen begegnet, gleich mal darauf hinweisen.

Im Augenblick sehen wir viel im Außen , das wir nicht außer Acht lassen sollten , doch täglich vor dem TV oder im Internet herum zu forsten , bringt uns letztendlich , nicht wirklich weiter , wem kann man noch Glauben schenken , die eine HÜH die anderen HOTT . Mein Fazit an einer Wahrheit ist ein immer eine kleine  Lüge und an einer Lüge immer eine kleine  Wahrheit. Und jeder kann und darf für sich entscheiden. In den letzten Jahren hab ich wieder angefangen alles zu hinterfragen und keinen Stein auf dem anderen gelassen, dies hab ich damals in der DDR auch schon getan  

Geht es wirklich darum die Wahrheit im Außen zu suchen , oder sollten wir nicht anfangen unsere eigene Wahrheit die im inneren schlummert , hervor bringen . Das geht natürlich auch nicht von jetzt auf gleich.

Es bedarf auch hier einen Schritt den du auf dich selbst zu gehst, den Mut hast  dir selbst zu zuhören, dabei nicht zu vergessen die Geduld, die eine große Rolle spielt

Da wo ich momentan lebe, bin ich behütet und beschützt jeden Tag bin ich dankbar das ich hier sein darf. Wir werden wachsen mit den Herausforderungen, gestärkt daraus hervor gehen, Hass, Neid Missgunst des anderen wird schwinden. Wenn wir weiterhin an das Gute glauben im Leben. Sicher werden wir jeden Tag aufs Neue aufgefordert, dran zu bleiben. Das wichtigste in diesen stürmischen Zeiten finde ich so gut wie möglich bei sich zu bleiben, dem anderen nur bis zu deiner Grenze NEIN zugewähren. Mit sich selbst in der Liebe sein, gleichgesinnten Menschen begegnen und sich vielleicht  noch vernetzen, denn das ist der Weg der für uns vorherbestimmt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen in diesen Zeiten  eine besondere Reise, voller Liebe Zuversicht Kraft und Stärke auf das wir unser Potenzial entdecken und entfalten werden. Seid für einander da anstatt euch gegenseitig den Willen des anderen auf zwingen zu wollen. Lebt liebt lacht, nehmt euch in den Arm zelebriert eure  Beziehungen und Freundschaften.