Nach einem langen Winterschlaf wollen wir doch mal nach schauen was der kl. Marienkäfer so treibt. lasst uns auf die Reise gehen.
Über Wiesen und Felder sind wir geschwind. Es ist so schön an zu schaun wie alles ringsum erblüht , der Duft von den Wiesen ist einfach himmlisch, Pferde sind auf einer Koppel , die Vögel zwitschern ihr Lied Am Wegesrand viele Kräuter und Blümchen stehn , ich habs grad gesehn
In der Nachbarschaft kräht ein Hahn :Kikeriki Kikeriki , nun auf ihr Schlafmützen auch wenn heut keine Sonnen strahlen , aufgewacht und das Beste aus dem Tag gemacht .
In Windeseile sind wir angekommen und ich höre ein leises Schnarchen :
Mh der kl. Marienkäfer schläft wohl noch.
Ich nehme einen Grashalm und kitzle ihn ein bisschen.
keine Regung…..na dann der zweite Versuch …….
und da kommt :
„ein lautes Hatschi und wer stört mich hier ich möchte noch ein wenig schlafen!
Nein es ist Zeit zum aufstehn , hast genug geschlafen , der kl. Marienkäfer murmelt so vor sich her, nicht mal seine Ruhe kann man haben!!!„
Ich :Schau hinaus die Natur ist erwacht und du liegst hier faul herum
Was ist los mit dir
Hast du wieder Langeweile
Kleine Marienkäfer: „Nein hab ich nicht, ich hab viel zu tun .Wir bauen ein Haus ein neues Schulhaus für unsere Waldschulkinder „
Ich:„Oh das hört sich richtig gut an da musst du mir berichten„
Die Libelle ihr kennt sie aus den anderen Geschichten, hat einen Vorschlag gemacht ein neues Schulhaus zu bauen. Das jetzige Schulhaus ist schon alt und viel zu klein. Alle Waldbewohner waren damit einverstanden und so legten sie los
Libelle:„Es ist viel Arbeit alles muss organisiert werden, alle Waldbewohner helfen mit
Die Ameisen, die Vögel , Schmetterlinge Bienen Tausendfüßler um nur ein paar zu nennen . z.b. der Biber macht sich an die Holzarbeiten , der Specht klopft mit aller Kraft die Löcher ins Holz die dann miteinander der verbunden werden , damit das Gebäude gut stehen kann .
Komm gehen wir mal schauen du wirst staunen, was wir schon alles geschafft haben
Es ist wichtig das alle Bewohner des Waldes zusammen halten, niemand bleibt zurück, denn nur in einer Gemeinschaft, kann man viel erreichen.
Auch bei den Waldbewohnern gilt Einer für alle, alle für einen.
Wir sind gut angekommen, bei der neuen Waldschule, die bald fertig sein soll. Nach wie vor sind alle sehr fleißig und helfen mit, jeder wie er kann.
„Ja, ja „sagte die Liebele: „wir müssen uns beeilen , wie schnell ist der Herbst im Anmarsch und da möchten die kleinen Waldbewohner ja die neue Schule besuchen, wir haben mehr Räume, wo sich die Schulkinder voll entfalten können einen Raum für Entspannung, ein Raum für die Kreativität, einen Musikraum und vieles mehr.
Die fleißigen Waldbewohner, ich bin sehr erstaunt, wie die Ameisen die das Material heran schleppen, die Bienen emsig das Dach mit dem Blättern abdecken.
Momentan genießen wir aber erst mal den Sommer, der dieses Jahr sehr außergewöhnlich ist.
Es scheint zwar die Sonne, doch ist es dieses Jahr sehr feucht, natürlich kann man dann vieles sammeln Beeren Kräuter und Pilze, einfach einen Vorrat für den Winter anlegen.
Aber zu dieser Regenzeit traf sich die Kinder in der alten Schule, malten spielten und musizierten gemeinsam.
Manchmal sahen sie dem Regen zu und versuchten die Regentropfen zu zählen ober rutschten auf dem Spielplatz die Wasserrutsche herunter Hui Hui, das macht sooo viel Spaß , komm und mach mit plitsch platsch wir singen und lachen im Regen . Der Regen konnte den kleinen Waldbewohnern nichts anhaben.
Die Libelle fragte:„ wo bist du jetzt haaaaaaallo…….. du bist mit deinen Gedanken wo anders wo bist du
Marienkäfer:„Ja ,ja nu lass mich doch ein bisschen träumen entgegnete der Marienkäfer
Liebele : „Aaaah…. ok willst du es mir erzählen jetzt bin ich aber neugierig geworden
Marienkäfer : Weißt du das träume war werden können, wenn nur fest daran glaubt
So so …sagt die Libelle ich bin sehr gespannt erzähl doch mal
Marienkäfer :„ach jaaaaaa seufz tiefer Atemzug ….Ich stelle mir vor , das wir immer gut miteinander auskommen , das Leben hier uns gestalten können wie wir es wollen , wie es uns gefällt ,lalala
Das Miteinander, ohne Hass ohne Ausgrenzung des anderen( auch wenn er mal anderer Meinung ist) mit Liebe Freundlichkeit, schauen wir auf unsere Waldkinder das sie mit Leichtigkeit, den Sinn des Lebens erkennen. Ihnen Werte vermitteln wie man für einander einstehen kann, sich gegenseitig achtet und ehrt und voneinander lernt
Das wir immer für unsere Alten Waldbewohner da sind, das sie niemals das Gefühl haben allein zu sein und ihnen unsere uneingeschränkte Liebe und Hilfe zu Teil wird.
Natürlich kann es auch mal sein das man sich uneins ist, darüber hinaus sollten wir keine langen Diskusionen führen, lieber nach gemeinsamen Lösungswegen.
Und immer daran denken unsere Kinder sind unsere Zukunft , auch sie mal fragen wie und was sie gern verändern möchten .Am aller wichtigsten finde ich sollten wir auch unsere alten Waldbewohner befragen , die können mit ihren Erfahrungen uns mit Rat und Tat zu Seite stehen
So kann ich mir ein wunderbares Zusammensein mit allen Waldbewohnern vorstellen, Also wenn wir ein bisschen mehr hinschauen was die Bedürfnisse jeden einzelnen Walbewohner betrifft, werden wir noch stärker zusammen wachsen.„
„Wooow ……sagte die Libelle : deine Worte berühren mich gerade sehr ,wenn ich mir das so überlege , machen wir doch einen Aufruf : jeder kann Vorschläge einreichen wir bauen einen großen bunten Kasten mit den Kindern , wo jeder seine Vorschläge rein schmeißen darf
Und später werden wir in einer Waldversammlung jeden einzelnen Vorschlag vorlesen und drüber reden , wie wir diese Vorschläge umsetzen können
Alle Waldbewohner sind hiermit aufgerufen, ob groß, ob klein jung und alt , schreibt oder malt, oder bastelt eure Wünsche und Träume und bringt sie dann in der Schule vorbei .
Dort wird die große bunte Kiste stehen, darin ist viel Platz.
Also liebe Bewohner des Waldes seit kreativ, wir freuen uns über viele Vorschläge
Ja , wir alle zusammen halten lernen jeden Tag etwas neues fürs Leben dazu . Wir können aus einem Regentag , einen Sonnentag machen ,erfüllen wir unsere Herzen mit Liebe Freude und Glückseligkeit , gehen respektvoll mit einander um , hören dem anderen zu ,lassen ihn ausreden , dann werden wir mehr Sonnentage als Regentage haben.
