Geschichten aus dem Wald für Groß und Klein

Der Besuch bei Walddoktor

es sind nun einige Tage vergangen , wollen wir doch mal nach dem kl. Marienkäfer schaun .

Viel besser gelaunt ist der kl. Marienkäfer . Nachwievor kümmern sich die Waldbewohner und ihn . heute nun muss er wieder zu Kontrolle zum Walddoktor , der weisen Eule . Die flügel sind geputzt , auch die den Mund hat er ausgespült .

Vor lauter langer weile hat der Marienkäfer jeden tag die köstlichen Beeren verschlungen und bemerkt dabei : Booooh ich hab ja so viel gefuttert die ganzen Tage  und kann mich kaum bewegen , stöhnte er”

Trotz allem machte er fleißig seine Übungen und seine Laune war schon viel besser .

er summte ein Lied vor sich her und und war recht fröhlich .

Was der kl. Marienkäfer nicht zu geben kann ,das er Angst hat vor dem Walddoktor, denn es zwickte und zwackte schon jedes Mal wenn er zu Kontrolle musste . Doch der Walddoktor die weisse Eule sagt wir müssen schon aufpassen das alles schon verheilt .  Deshalb ist es wichtig das wir die Wunde immer gut versorgen .

 

Da seine Freundin die Libelle wieder die Waldkinder unterrichtet , begleitet ihn diesmal ein Freund der Tausendfüssler . Den Tausendfüßler kennt er schon von Kindestagen an . Sie sind gemeinsam in der Waldschule gewesen und haben sich dann irgendwann aus den Augen verloren . In diesem Wald bleibt nix geheim , es verbreitet sich sehr schnell , das der kl. Marienkäfer sich verletzt hat .

Einige Freunde haben ihn schon besucht und sie lagen sich glücklich in den Armen und haben vor Freude geweint , das sie sich nun endlich wieder haben

 

Der tausendfüssler war nun abholbereit , den Marienkäfer zum Walddoktor zu begleiten ..

“ Nu komm schon  du trödelst ja schon wieder , ich hab auch nicht den ganzen Tag Zeit “

ja ja ja Ich beeil mich schon .

und schwupp die wupp setzte der sich auf den Tausendfüßler und sie begaben sich in das Waldklinik

der Walddoktor wartete schon und war gespannt wie die Verletzung an Bein verheilt

der kl. Angsthase setzte sich nieder und der Walddoktor schaut  begeistert und sagt “ so gefällt mir das , du hast brav deine Übungen gemacht , dann können wir die Schiene heut weglassen .

Huuraaaa freute sich der kl. Angsthase öhm der kl. Marienkäfer

nun kann ich bald wieder losfliegen und krabbeln .

der doktor schaute den Marienkäfer tief in die Augen und fragte “ du bist ein bisschen rund geworden tust du vielleicht zu viel naschen . ???

verlegen schaute ihn der Marienkäfer an naja vielleicht ein bisschen .

der Dr. aber wenn du soviel naschen tust ist das nicht so gesund .

Aber aber wenn es doch so gut schmeckt “???

naja du sollst wissen lieber Marienkäfer alles mit Maas und ziel und nicht nur aus lauter langer Weile .

“Hast du denn kein Hobby oder was magst du den sonst gern tun”

“oh ich weiss ich weiss ich singe so gern”

“Na dann geh doch zum Waldchor dort warst du doch schon mal “

“ja ja das hat mir viel Spaß gemacht wie sie gesungen und getanzt haben .

“ naja tanzen geht noch nicht aber bald immer langsam mit dir

Nun war der Marienkäfer froh das es Waldbewohner gibt die einen Unterstützen oder mal einen kl. Anschubser geben

 

Wenn wir uns gegenseitig Stärken und den anderen mit Rat und Tat zur Seite stehen

wird einiges im Leben leichter

und wir können manchmal schweben wie ein bunter Luftballon . Denn das Leben ist so kunterbunt wir können jeden Tag einen neuen bunten Klecks im Leben bemalen

 

Der kleine Marienkäfer

 

An einem wunderschönen Sonntag war ein kleiner Marienkäfer unterwegs. er krabbelte hin und her . Konnte gar nicht so recht etwas mit sich anfangen. Er war etwas schwermütig und traurig zugleich., denn eines seiner Krabel Beinchen hatte er sich verletzt , Nun sass er da unter einem Baum . Ich nenne ihn den Traurigkeit Baum  . Der Marienkäfer jammerte leise so vor sich her . Nicht einmal die Sonnenstrahlen oder der laue Wind konnten ihn ein Lächeln ins gesicht zaubern  .

Miesepetrig sass er nun da ohne Hoffnung und war soo traurig .

Doch in den hohen  Wipfel  des Baumes befand sich auch  der Walddoktor eine weiße Eule die sagte zu ihm : “Du wirst schon wieder gesund , vertraue dir ,hab positive Gedanken, sei gut zu dir und hab dich lieb, nimm an was grad ist .  Mache fleißig deine Übungen dann bist du bald wieder  vollkommen. Kannst fliegen und krabbeln  .“

Mh meinte der Marienkäfer : “Das dauert viel zu lange ich kann nicht immer nur irgendwo rumliegen.                                                                                    Er versprach trotzdem  sein Bestes zu geben.“

Das war jetzt eine außergewöhnliche Situation im Leben des Marienkäfers. Hilfe einzufordern oder anzunehmen das sollte er erst lernen . Alle Bewohner des Waldes halten zusammen und unterstützen sich , passen gegenseitig auf sich auf.

Geduldig war der Marienkäfer nie gewesen , es sollte immer alles gleich und sofort geschehen , er war stets fleißig , emsig wie ein Bienchen , das ihn  alle lieb haben mussten.

Er war stets hilfsbereit immer für die anderen da .

Doch mit dieser Verletzung fühlte er sich auf einmal sehr einsam .

Alle anderen Waldbewohner unterstützten ihn ,die Grille versorgt ihn mit Nahrung  . Der Schmetterling flog um ihn herum , wie ein kl. Ventilator , denn es war ja sehr heiß in diesen Sommertagen . die Ameisen versorgten sein Bein mit frischen kühlen Moos .

Doch der Marienkäfer vermisste seine Freundin die Libelle. Sie war als Lehrerin in der Waldschule beschäftigt . Sie unterrichtet dort die Kinder der Waldbewohner . Der Marienkäfer und die Libelle hatten eine ganz besondere enge Bindung . Sie fühlen und spüren sich . das jeder vom anderen bemerkt wie es ihm geht .

Viele schöne Momente verbrachten die beiden manchmal saßen sie auf dem Waldboden und waren ganz still und sprachen trotzdem . die beiden verstanden sich wortlos .

Der Marienkäfer sitzt nun so da auf der Baumwurzel am Boden . Dort war es etwas kühl und auch sehr bequem . Ihm war immer noch fad und er war immer noch miesepetrig .

Dieses hatte wohl die Libelle vernommen aus der Ferne und sie machte sich nach dem Unterricht auf den weg , nach ihrem Freund zu schauen . Es muss doch möglich sein diesen kl. sturschädel auf andere Gedanken zu bringen .

Gut gelandet bei ihrem Freund lehnte sich sich an ihm und fragte:” was denn los sei . und der  Marienkäfer sprach ach ich bin so traurig und allein und ich bin doch krank schnief.

Die Libelle meint , schau nach vorne du hast schon sooo viel geschafft . Weisst du was hier am Waldboden sitzen und traurig sein und launisch da schau ich nicht mehr zu . Es gibt einen Baum der Fröhlichkeit . Ich nehme dich jetzt ganz behutsam auf meine Rücken und dann fliege wie dort hin .

“Na guut“ , meinte der Marienkäfer

gesagt getan

Angekommen am Fröhlichkeits baum , spielte die Waldkapelle Musik , der Wald Chor trällerte einen Gute Laune Song ohlala sogar das Wald Ballett legte eine kesse Sohle hin

Der Marienkäfer war ganz verzückt , hatte ein breites  Lächeln im Gesicht und wippte mit dem Gesunden Beinchen den Takt mit .

 

Die Sehnsucht nach Liebe ,Trost und Gemeinschaft hat jeder in uns und wenn wir gemeinsam an uns glauben und die Schwachen immer unterstützen ihnen trost spenden und Hoffnung vermitteln   , dann braucht unsere Seele auch Kein Pflaster . Nehmen wir uns öfters in den Arm schenken wir uns täglich ein lächeln dann wird so mancher trauriger Tag ein fröhlicher Tag